Aus der Spirale von Verletzungen und Frustration aussteigen

 

 

Ich arbeite in der Paartherapie auf zwei Säulen.

Ich führe ein konstruktives Gespräch mit Ihnen in einer achtsamen, empathischen Haltung, die beide Seiten sehen und verstehen kann.

Auch mit Ihrer Körpersprache drücken sich Ihre Gefühle aus. Ein den Körper integrierender Ansatz kann den Prozess in der Paartherapie beschleunigen, vertiefen und beleben und schließt das Angebot von teils spielerischen Experimenten mit ein, die Ihr vielleicht verengtes Problembewusstsein erweitert. So kann wieder Neugier entstehen und Neues zu Tage treten, was aus den unbewussten Anteilen der Partner*in kommt. Es besteht ein großer Unterschied zwischen einem reinen Gespräch ÜBER etwas und dem Erleben im Hier und Jetzt.

 

Ich unterstütze Sie dabei, Ihnen Formen der Kommunikation aufzuzeigen, die Sie einander sehen und zuhören lässt. Es kann sinnvoll sein, jeweils auch Einzelsitzungen zu nehmen, da hier die Dynamik zwischen Ihnen nicht zum Tragen kommt und zusätzlich Vertrauen aufgebaut werden kann.

Achtsamkeit in der Paartherapie

 

Die Kommunikation zwischen vertrauten Partner*innen findet nicht nur auf verbaler Ebene statt. Ich lade Sie dazu ein, die Aufmerksamkeit auf das unmittelbare emotionale Erleben und den Körper zu richten. So können auch unbewusste Anschauungen und Verwundungen aus der eigenen Vorgeschichte ins Bewusstsein gelangen, die den heutigen Streit mit verursachen.

 

Die unbewussten Automatiken und Persönlichkeitsanteile von jedem einzelnen können gegenseitig gesehen und verstanden werden vor allem auch in ihrer Wirkung auf die Partnerin, den Partner. So entsteht die Möglichkeit einer Haltung von Neugier und Achtsamkeit in der Sie sich wieder neu für sich und Ihre*n Partner*in interessieren können.

 

„Aus meiner Erfahrung gibt es keinen Ort auf dieser Welt, an dem wir so gefordert sind, aus unseren persönlichen Limitierungen herauszutreten und zu wachsen, wie in den Beziehungen, die uns wirklich etwas bedeuten. Dort wird geweint, gelacht, gelitten, bekriegt, versöhnt und dort finden wir oft die höchste Hingabe und das größte Glück.
Wenn zwei Menschen sich begegnen, begegnen sich auch immer zwei grundverschiedene ‘Welten’. Das zu entdecken, zu würdigen, und zu pflegen, und ihm mit anteilnehmender Neugier zu begegnen, verstehe ich als eine Grundvoraussetzung für befriedigende Beziehungen. So können Unterschiede als fruchtbar gesehen werden.“ – Halko Weiss, Hakomi-Trainer und Autor